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Geschichte Spaniens
Spanische Geschichte von 1931 bis 1975
1931 - 1936: Der Fall der Monarchie in Spanien
Im Ersten Weltkrieg wahrt Spanien Neutralität. Die sozialen Gegensätze führen zu Unruhen und Streiks. Besonders der Generalstreik von 1917 wird mit Waffengewalt niedergeschlagen.
Aufstand in Marokko. 1927 besetzt General Sanjurjo den Norden dieses Protektorats.
Mit Zustimmung des Königs errichtet General Miguel Primo de Rivera eine Diktatur. Die Ordnung ist wiederhergestellt, was aber das Erstarken der Opposition nicht aufhalten kann.
Revolutionäre Unruhen zwingen Primo de Rivera zum Rücktritt. Sein Nachfolger wird General Berenguer.
Bei Kommunalwahlen im April triumphieren die Republikaner in Katalonien, im Baskenland und in den Provinzen Huesca und La Rioja. Der König verlässt, ohne auf die Thronrechte zu verzichten, das Land. Die 2. Republik wird ausgerufen.
Bei der Neuwahl von verfassungsgebenden Cortes ergibt sich eine republikanisch-sozialistische Mehrheit. Die Verfassung wird im Dezember verabschiedet. Niceto Alcala-Zamora wird zum Präsidenten der Republik gewählt. Aber die Agrarreform, die die Enteignung der Großgrundbesitzer vorsah, und andere Maßnahmen stoßen auf großen Widerstand der Konservativen.
Jose Antonio Primo de Rivera, Sohn des Diktators, gründet die Falange. Diese Bewegung setzt sich für die nationale Einheit sowie Wirtschafts- und Bodenreformen ein.
Katalonien erklärt seine Unabhängigkeit. In Asturien erheben sich die Bergarbeiter. Die Rechte schlägt den Aufstand mit Härte nieder.
Der Wahlsieg der Volksfront (Republikaner, Sozialisten, Kommunisten, Syndikalisten) beschleunigt die Ereignisse. Terrorakte vergrößern die Spaltung des Landes in zwei Lager.
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