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Banyeres de Mariola - Infos für Urlaub und Reise


Lage und Geschichte von Banyeres

Banyeres

 

Wem das touristische Treiben an den Küstenregionen zu viel wird, wer mal wieder fühlen, spüren und sehen möchte, dass er in Spanien ist, der ist in Banyeres de Mariola an der richtigen Adresse. Es scheint, als habe sich das am äußersten Rand des Landes Alicante gelegene Dorf vor Besuchern versteckt.

Dabei ist allein der Weg dorthin schon ein faszinierendes Erlebnis. Der Ausblick über blühende Landschaften und Nísperofelder lässt einen den Atem anhalten. Als Rastplatz bietet sich das Städtchen Guadalest an, das man auf der CV 3313 erreicht. Zum Füße vertreten sollte man unbedingt den Rundgang und den Aufstieg in die Altstadt nehmen.

Die Entstehungsgeschichte von Bayeres de Mariola

Der Ursprung von Banyeres liegt in der arabischen Epoche. Das Gebiet wurde im 13. Jahrhundert von Jaime I. erobert, der Jaufrido de Loaysa und dessen Frau Jacometa zu den Grundherren von Banyeres ernannte.

Im 18. Jahrhundert wurde die Stadt sieben Mal belagert, vier Mal niedergebrannt und wieder aufgebaut. Während dieser Zeit flüchteten die Einwohner, wenn sich eine Gefahr anbahnte, in die Burg Fortaleza - der berühmte Fels in der Brandung.

Anfahrt nach Banyeres de Mariola

Für die Besucher gibt es zwei Möglichkeiten in das verschlafene Örtchen zu gelangen. Zum einen über die Bergstraße CV 3313, die von der N 332 zwischen Calpe und Altea abgeht und direkt zum Zielort führt. Die Strecke bietet zwar eine schöne Landschaft, nimmt jedoch etwas Zeit in Anspruch. Man passiert Callosa d´En Sarrià , Guadalest und Alcoy. Über die A 36 und die CV 3313 gelangt man dahingegen schon nach einer guten Stunde nach Banyeres.

 

Charlotte Wolter

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