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Costa Dorada - die goldene Küste im Süden von Katalonien


Costa Dorada die goldene Küsten im Süden Kataloniens

Im Süden Kataloniens ist die Costa Dorada, die Goldene Küste, mit ihren Dörfern am Meer ein Gebiet mit großer Fischfangtradition: Seit der Ankunft der Phönizier und später der Römer, bis zu späteren Epochen, in denen die Entdeckung neuer Welten dem Land wirtschaftlichen Aufschwung brachte. Auch in unserer Zeit spielt Fischfang eine große Rolle, nachdem sich durch den Touristenboom an der Küste viele verschiedene Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Meere entfalteten.

Die goldene Farbe - weich, warm, glänzend - die an ihrem Küstenstreifen vorherrscht, hat ihr mit Recht den Namen Costa Dorada gegeben.

Die Strände. die zum Süden hin gelegen sind, gewähren wirksame Sonnenbestrahlung in allen Jahreszeiten. Durch den Schutz des nahegelegenen Gebirges gibt es das ganze Jahr hindurch ein mildes und beständiges Klima.

Die Strände sind lang und feinsandig. Das große Angebot von Ferienwohnungen in der Zone kennzeichnet die Costa Dorada als bevorzugten Ort des Familientourismus, der Ruhe und Erholung bietet, sehr geeignet für Kinder und ältere Menschen.

Die 20 Gemeinden, die die Costa Dorada bilden, umfassen einen Küstenstreifen von 216 Kilometern mit 786 Hektar Strand mit weichem, sauberem Sand und klarem Wasser von geringer Tiefe. Zwischen Meer und Gebirge gibt es Zwischenräume mit ruhigen Dörfern und bebauten Feldern, auf denen die Weingärten, Olivenhaine, Johannisbrotbäume, Haselnusssträucher, Mandelbäume, Obst- und Gemüseanbau abwechseln. Das Gebiet verfügt insgesamt über mehr als 500.000 Betten, die im Jahresdurchschnitt 3.500.000 Besucher aufnehmen.

Oft sind die Dörfer um eine alte Burg herum gebaut worden. Sie leben hauptsächlich vom Ackerbau. Manchmal liegen sie auf einer kleinen Anhöhe in Meeresnähe. Dort waren sie in den vergangenen Jahrhunderten vor Angriffen von Seeräubern geschützt.

Im Inland gibt es einen leichten Zugang zu sehr interessanten Plätzen und Ortschaften wie Reus, ValIs, Montblanc, Tortosa und zu großen Klöstern aus dem Mittelalter: Poblet, Santes Creus und Scala Dei. Darüber hinaus gibt es malerische Landschaften wie Prades oder Siurana, steil abfallende Gebirgszüge wie Tivissa, Cardo und Ports de Tortosa, und das einzigartige, ausgedehnte Ebrodelta mit seinem Labyrinth von Kanälen und Lagunen.

Umfangreiche Informationen über die Costa Dorada finden Sie  hier .

Die Costa Dorada gehört mit zu den favorisierten Destinatinen gerade von deutschen, österreichischen und Urlaubern, die aus der Schweiz anreisen.  Die Küste ist relativ schnell erreichbar, sowohl mit dem PKW als auch per Flugzeug oder Bus.    Im  Gegensatz zu den Küsten, die weiter südlich liegen, hat die Costa Dorada nicht unbedingt ganzjährig Saison.  Klima- und Wetter bedingt.  Die Costa Blanca, beispielsweise, hat immer, auch in den Wintermonaten, viele Urlaubsgäste.  Das Wetter ist relativ konstant.   Weiter nördlich ist das nicht so der Fall.  Wenn Sie überwintern wollen,  erkundigen Sie sich vorher, wenn Ihnen das Wetter wichtig ist.


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