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Valencia, Region in Spanien, mit der Costa Blanca, Costa del Azahar und Costa de Valencia
Städte an der Costa Blanca
Sehenswürdigkeiten in Banyeres de Mariola

Das Gebäude ist für die Einwohner von historischer Bedeutung. Heute lädt die Festung, die so vielen Menschen das Leben gerettet hat, zu einem Rundgang ein.
Von den Gemäuern hat man einen wundervollen Ausblick auf die Stadt und Umgebung. In den Innenräumen der Burg befindet sich das Museum Fester, das über örtliche Traditionen, Kleidung und Feierlichkeiten informiert.
Darüber hinaus kann man Einiges über geschichtliche Ereignisse der Christen und Mauren erfahren. Die Ausstellung wird mit Fotografien und Plakaten veranschaulicht. Burgherrin von Fortaleza ist Señora Carmen, die den beeindruckenden Burgschlüssel stets bei sich trägt und sich mit den Besuchern gerne mal auf einen Plausch einlässt.
Hinter der Burg steht die Statue von San Jorge. Die Schutzheilige wird dargestellt wie sie einen Drachen tötet.
Von der Altstadt aus gelangt man über verschlungene Gassen bergauf zu den drei Kirchen - Ermita Santísimo Christo, Santa María Magdalena und San Jordí. Den schönsten Ausblick bietet die Kirche Ermita Santísimo Christo. Die ruhige entspannte Atmosphäre lädt zu einem Picknick ein. Die Kirche wurde im neugotischen Stil erbaut und im 20. Jahrhundert rekonstruiert.
Nach dem Abstieg gelangt man durch die labyrinthartigen Gassen zu dem Park Rosario, in dem sich das zweistöckige Museu del Papels (Papiermuseum) befindet. Dort können sich Besucher über die Geschichte der Papiermacher-Kunst von Banyeres informieren.
Früher war der Ort als Produzent von Einwickelpapier valenzianischer Orangen und für "Papers" für Zigaretten bekannt. Heute verfügt der 7.600-Einwohner Ort nur noch über eine Fabrik zur Kartonherstellung.
Das Museum informiert nicht nur über die Papiergeschichte sondern stellt auch Papierkleider, aus.
Im Turm Font Bona befindet sich das archäologische Museum, das einem eine Reise in die Vergangenheit bietet. Dem Besucher stehen Dienstag bis Sonntag von 13 bis 14 Uhr und von 19 bis 20 Uhr die Türen für eine Besichtung der antiken Funde offen.
Wer dann wieder in die Gegenwart zurück möchte kann die ganzen Geschichtsinformationen wunderbar am Fluss Vinalopó, auf den man stößt, wenn man die Stadt in Richtung Binar verlässt, verdauen.
Auf einem Natur-Wanderpfad kann man die reichhaltige Flora und Fauna bewundern, die auf Infotafeln näher erläutert werden.
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