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Geschichte Spaniens
Spanische Geschichte von 1808 bis 1902

Eine unruhige Epoche nahm ihren Lauf. Der Bruder von Napoleon I, Joseph Bonaparte wird König von Spanien. Es kommt zum Volksaufstand, der sich mit der Unterstützung Englands, zum spanischen Unabhängigkeitskrieg entwickelt. Unruhen, Kriege, Chaos. Nur Cadiz kann sich erfolgreich der fanzösischen Fremdherrschaft erwehren. Im Jahre 1812 erhält Spanien seine erste Verfassung.
1814 kehren die Bourbonen zurück. In Vitoria werden die Franzosen vernichtend geschlagen. Spanien wird von der Fremdherrschaft befreit. Ferdinand VII wird wieder zum König von Spanien eingesetzt. Die Verfassung verschwindet in den Analen und der Absolutismus herrscht wieder.

Volksaufstände werden unter zuhilfenahme der besiegten französischen Truppen unterdrückt. Jeder Krieg hat zur Folge, das die Wirtschaft und der Handel zum erliegen kommen. Auch die Situation in Spanien wurde für das Volk immer unerträglicher. Die 3 Karlistenkriege führten Spanien ins wirtschaftliche Niemansland. Die Jahre 1833 unter der Regierung von Königin Isabella II bis zum ihrem Sturz im Jahre 1868 waren gezeichnet von Kriegen, ständigen Regierungswechseln und Unruhen.
1876 wird die Erbmonarchie eingeführt. Es gibt wieder eine Verfassung. Der König erhält Vetorecht.
1898 verliert Spanien seine letzten Kolonien in Übersee
1902 versucht Alfons XIII sein Reich wieder zu vergrössern, indem er Marokko annexiert. Er lässt Soldatgen zwangsrekrutieren.
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