José Marchá, spanischer Maler des 20. Jahrhunderts

Der Künstler frönt außerhalb der spanischen Grenzen leider keinen sehr hohen Bekanntheitsgrad- und das zu Unrecht.

Seine Werke entführen den Betrachter in eine völlig neue Welt, die mit ihren Formen verschreckt und mit ihren Farben blendet.

1999 sagte Kunsthistorikerin María de Juan über den Künstler: José Marchá wendet in seiner Malerei Basiswerte an, die seinen Bildern ein enorme Kraft und Poesie geben.

Am 12.10.1950 geboren, kam er mit 3 Jahren nach Arjonella, wo er während des Heranwachsens das Töpfern erlernte, welches in dieser Gegend weit verbreitet ist. Als er mit 12 seine ersten Ölfarben geschenkt bekommt, ist er schnell in seinem Element.
In Madrid beginnt Marchá, professionell zu arbeiten und lernt Arnot kennen, welcher ihm Kunstsammler aus den USA vorstellt, die seit dem zu seinen Fans gehören.

Die Themen seiner Bilder sind vorwiegend Stillleben, Akte und Landschaften, doch diese in solch einer Andersartigkeit, dass man sich beim Betrachten erwischt, wie man in andere Welten entführt wird, wo alle bisherigen bekannten Grundregeln in einen Rausch von Abstraktion getaucht werden.

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