Hügel, Berge, Küstenstraßen und malerische Täler: Für Radfreunde gibt es in Spanien etliche nette Fleckchen zu entdecken.

Abseits der Touristen-Hochburgen zeigt sich dem Hobby-Sportler ein oft wunderschönes und natürlich gebliebenes Panorama, durch das sich Feldwege oder ausgebaute Pisten schlängeln. Ein weiterer Vorteil Spaniens: Das Land ist eines der sonnen reichsten Europas. Angenehmes Wetter für eine Radtour – ob alleine oder in einer Gruppe – erlebt man in Spanien daher beinahe ganzjährig.

Eine der beliebtesten Radfahrer-Regionen ist ganz sicher Mallorca. Auf der Insel tummeln sich nicht nur Hobby-Radfahrer und Sportler, sondern auch viele Profi-Teams, die im Frühjahr und im Herbst ihr Training auf der Insel absolvieren.  Dicht gefolgt von der Costa Blanca . Im Oliva Nova Hotel in Oliva mieten sich jedes Jahr Profi Staffeln ein, um ihr alljährliches Trainingspensum hier absolvieren zu können.

Radreisen, Fahrradurlaub, Radwege, mit dem Fahrrad durch Spanien

Radfahren kann man hier im Grunde genommen ganzjährig.  In den Wintermonaten muss man ab und an mit Regen rechnen, aber das sind einige wenige Tage, die für Radfahrer ein „No-Go“ bedeuten. An der Costa Blanca entstehen immer mehr extra angelegte Radwege, die von Anbeginn an stark frequentiert wurden.

Quer durch Spanien führt von Andalusien ausgehend, die historische Römerstraße, die Via de la Plata,  sie fahren durch die Extremadura weiter nach Kastilien bis nach Nordspanien.  Sie passieren Sevilla, Merida und Trujillo (Extremadura) und fahren weiter über Salamanca, Zamora bis Leon.

Mit dem Fahrrad nach Santiago de la Compostela, der Jakobsweg per Fahrrad

Wenn Sie den Jakobsweg mit dem Fahrrad abfahren, werden Sie sicher viele Gleichgesinnte finden.   Ob Sie die Nord- oder die Südroute bevorzugen, bleibt Ihnen selbst überlassen.  Der Weg ist das Ziel.   Das Endziel ist auf jeden Fall Santiago de la Compostela.

Der Jakobsweg – die Routen – die Bedeutung des Weges – die Jakobsbrüderschaften:  alle Informationen finden Sie hier:  Der Jakobsweg Santiago und Santa Ana, wenn Sie schon gewillt sind und fest entschlossen, einen Pilgerweg zu fahren, keine Qualen und Mühen scheuen – der Weg ist nicht einfach – wie man hört, dann sollten Sie auch ein paar interessante Informationen zur Hand haben.  Schließlich sind auch Pausen beinhaltet und Sie sollten die Schönheit der Landschaft und die Kultur der Städte, die Sie zwangsläufig anfahren werden , nicht aus dem Auge verlieren.

Wenn Sie die Nordroute, von den Pyrenäen aus  gehend, nehmen, dann liegen viele sehenswerte Kathedralen an Ihrem Weg.  Informationen  zu Gotischen Kathedralen in Galicien, Asturien und Kantabrien erhalten Sie hier. Wenn Sie mehr an der spanischen Renaissance interessiert sind, so haaben Sie alle Mühe, all die Sehenswürdigkeiten wirklich anzuschauen, es sei denn, Sie reisen ohne Limit.   Baudenkmäler der spanischen Renaissance.

Auch die Südroute von Sevilla abgehend wird sehr gerne von Pilgern gewählt.

Informationen über die Südroute des Jakobswegs erhalten Sie hier: Wanderwege in Spanien – wandern oder Rad fahren bis Santiago de la Compostela.
Der Jakobsweg wird auch innerhalb Spaniens immer wieder erweitert. Letztes Jahr wurde ein Teilstück des Weges von Javea aus freigegeben.

Fahrradurlaub, Radfahren auf Menora

Am besten buchen Sie ein Hotel oder eine Unterkunft in Mahon und starten von dort aus Ihre Exkursionen.  Menorca ist geradezu eine Oase der Ruhe und des Friedens, ideal für Fahrrad-Freaks, die Ruhe und Natur lieben.
Duftende Pinienwälder, malerische Badebuchten, mediterrane Vegitation und sanfte Hügellandschaften mit knorrigen Olivenbäumen säumen Ihren Weg.

In den letzten Jahren hat sich der ehemalige Geheimtipp ein wenig rumgesprochen. Es kann noch keineswegs die Rede davon sein, dass Menorca überlaufen ist, aber Sie werden nicht alleine mit dem Rad Ihre Kreise ziehen.

Menorca besitzt kein Gebirge wie die Tramontana der großen Schwesterinsel Mallorca, sondern ist nur leicht hügelig. Die Tagesetappen liegen zwischen 30 und 60 km. Einzelne Streckenabschnitte verlaufen auf unbefestigten Naturwegen oder Pfaden und nur selten auf kurzen Hauptstraßenabschnitten. Menora ist natürlich auch ideal für Trekking-Touren.  Trekking- undA ktivurlaub

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