Rezepte aus Asturien und Kantabrien. Die spanische Küche und ihre Rezepte

Die Küche von Asturien und Kantabrien

Asturien nimmt die Mitte der parallel zur Nordküste verlaufenden Bergkette ein. Die am Atlantik gelegene Region ist meist nebelig, üppig grün, voller Apfelbäume und berühmt für ihren guten Apfelwein und ihre Milch. Es ist das Bergbauzentrum Spaniens, wo man fabada kocht, ein Eintopfgericht mit besonders großen weißen Bohnen. Kantabrien ist der Korridor zum Baskenland und hat eine Küste mit unzähligen kleinen Buchten und Fischerdörfchen.

Asturien ist das Land der Würste, die Heimat der morcilla, einer geräucherten Blutwurst, die Bestgandteil des asturischen Bohneneintopfs „fabada“ ist.

Asturien liefert die beste Milch Spaniens, aus der der cremige Blauschimmelkäse „cabrales“ hergestellt wird. Milchpuddinge haben hier Tradition. Mehr als 250 verschiedene Apfelsorten wachsen an der Nordseite der Berge, und die Küste ist für Apfelkuchen und ihren moussierenden, starken Apfelwein „sidra“ bekannt.

Der kantabrische Küstenstreifen bildet einen Korridor zwischen dem Baskenland und den Regionen im Nordwesten. Viele spanische Familien verbringen hier ihren Urlaub und essen die örtlichen Venusmuscheln oder junge Sardinen in Saucen und einfache Gerichte. Die Stadt Santander hat eine ausgzeichnete Küche, in der sich die Kochkunst des Baskenlandes widerspiegelt.


Rezepte aus Asturien und Kantabrien

Rezepte aus Spanien

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