Almendralejo – Stadt des Weines

    Als internationale Weinstadt ist Almendralejo, die Stätte der Mandeln, bekannt. Hier werden die Mutterpflanzen der Reben gezogen, die im äußersten Süden Spaniens wachsen und weltweit bekannt sind. Die Erde benötigt keinen Dünger, weil ihr im Untergrund organische Nahrung aus einem im Pliozän ausgetrockneten Meer zur Verfügung steht. Diese tritt durch Kapillarität an die Oberfläche.
    Für den Touristen sind die Kirche Nuestra Señora de la Purificación, die Paläste des Marqués de Colonia und Monsalud sowie zahlreiche Herrenhäuser interessant.
    Berühmte Söhne des Städtchens sind José Espronceda und Carolina Coronado, beide Dichter der Romantik.
    Südwestlich von Almendralejo liegt Acehuchal, wo ein von der Schriftstellerin Mahizflor ins Leben gerufenes Stierkampfmuseum besichtigt werden kann.
    In Villafranca de los Barros wurde über einer älteren Kirche aus dem 15. Jh. die Kirche Santa María del Valle errichtet. Sie hat ein verschnörkeltes gotisches Portal in der Turmzone.
    In diesem Ort wie auch in den Nachbardörfern ist das Töpferhandwerk sehr aktiv. Ihre höchste Entwicklungsstufe erreichen die Tonarbeiten in Salvatierra.


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    Spanien-ABC
    Author: Spanien-ABC

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