Ist Golf wirklich so elitär und unerschwinglich?

    Aber ist Golf nicht lausig teuer? Nein, denn einen kompletten Schlägersatz gibt es bereits ab 250 Euro, und selbst einem Club muss man nicht mehr angehören. Öffentliche Golfplätze sprießen wie Pilze aus dem Boden. Auf der iberischen Halbinsel finden Sie Gelegenheiten zuhauf, den Schläger zu schwingen. Lassen auch Sie sich von Golf- und Reisefieber packen.

    Der Start in diesen faszinierenden Sport ist keine Preisfrage. Wenn Sie infiziert sind, kann Golf zur Materialschlacht mutieren. Erst dann kann es nobel, exklusiv und teuer werden. Das allerdings ist dann Ihre höchst eigene Entscheidung. Bis zu diesem Moment brauchen Sie nicht viel Kapitaleinsatz, um reinzuschnuppern, erste Anfängererfolge zu haben und dem Golf-Fieber zu erliegen.

    Spätestens wenn Ihr Handicap um die 30 liegt, ist die Gefahr sehr groß, dass Sie der Ehrgeiz packt. Aber bis dahin ist ja noch ein weiter Weg.
    Um Ihnen die Preisgestaltung an einem Beispiel zu veranschaulichen:
    1. Spielberechtigung für 1 Jahr
    Damit können Sie die gesamte Anlage während eines Kalenderjahres so oft nutzen, wie Sie es wünschen.
    Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch, sofern Sie nicht bis zum 30.September gekündigt wird. 
    2. Spielberechtigung auf Dauer
    Sie erwerben ein Benützungsrecht bis zum vorläufigen Ende des Pachtvertrages im Jahre 2041.
    Sollten Sie irgendwann nicht mehr in der Lage sein Ihr Spielrecht zu nutzen, haben Sie die Möglichkeit die Rechte
    an uns zurück zu verkaufen.
    3. Schnuppermitgliedschaft für 2 Monate
    Sie haben die Möglichkeit 2 Monate lang unsere Anlage zu nutzen und kennen zu lernen.
    Kinder bis 14 Jahre sind beitragsfrei.
    Jugendliche bis 21 und Studenten bis 26 Jahre zahlen 25% der jährlichen Beiträge.
    Das ist ein Beispiel, welches von einem renommierten Golfclub angeboten wird.
    Wie ich eingangs schon erwähnte, wird Golf erst ein teurer Sport, wenn Sie den Golf-Virus eingefangen haben.
    Ich entsinne mich noch gut an meine Anfänge. Die Proshops rollten mir geradezu den roten Teppich aus. Ich war rein kaufsüchtig. Von jedem Platz den ich damals spielte, musste ich zwingend ein T-Shirt mit dem Logo des Platzes haben, falls vorhanden, auch selbstverständlich noch eine Mütze, ein Balltuch, Bälle mit Logo, Schuhsäckchen mit Logo, Pitchmarker und Tees mit Aufdruck. Das Angebot ist schier grenzenlos.
    Es gibt Shuhe mit Noppen, Schuhe mit Spikes, Schuhe speziell für Regenwetter, Schuhe aus Plastik, Schuhe aus feinstem Leder, Schuhe aus Leinen usw.
    Von den Golfbags, ich will es nicht verschweigen, hatte ich mir in kürzester Zeit mindestens 10 Variationen zugelegt. Von Taselli aus feinstem Leder, natürlich bei schlechtem Wetter ungeeignet, viel zu schade, grosse Bags, kleine Bags, Bags für Trollies, bags für Golfcarts, Bags fürs Auto, Bags , Bags, Bags …….
    Golfkleidung: wunderbares Thema!!!  Golfhosen in allen Variationen und Farben, selbstverständlich mit passenden , farblich abgestimmten Golfshirts und Golfpullis. Regenkleidung, Windjacken, dicke Fliespullover,  dicke Strickpullover, Hosenröcke für die Golferin, Bermudas für die Golferin, Golfhemden mit Ärmel , ohne Ärmel – Herz – Golfherz – was begehrst Du ?
    Golfurlaube: das ist ein anderes Thema, auf das ich selbstverständlich noch zu sprechen kommen werde.

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    Weitere Infos über Golf und Golf spielen in Spanien:

    Sport und Freizeit – Spanien – weitere Infos:

    Spanien-ABC
    Author: Spanien-ABC

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