Der Mann mit den silbernen Händen – Manuel Cäsar Rauch: Pferdeheiler und Pendler

    Die Spanier nennen ihn den Mann mit den silbernen Händen, denn Silber leitet, genau wie Kupfer. Der Schweizer Manuel Cäsar Rauch lebt heute in Spanien an der Costa Blanca und ist als Pendler und Pferdeheiler bekannt.
    Mit seiner Begabung kann er Wasseradern finden und Störquellen mit Kupfer oder mit seinen Händen neutralisieren.
    Dass er so etwas einmal machen würde, hätte der gelernte Schriftenmaler damals nie gedacht. Bis zu seinem fünfzigsten Lebensjahr wusste er gar nichts von seinen Fähigkeiten. Ein Ereignis oder eine Aneinanderreihung von Zufällen veränderte sein ganzes Leben.

    Eine Lungeninfektion veränderte sein Leben

    Alles begann, als er einen Arzt 1970 vor dem Ertrinken rettete. Er holte ihn aus dem Wasser und leistete erste Hilfe: Mund-zu-Mund-Beatmung. Doch der Arzt hatte eine starke Grippeinfektion und das Wasser war mit Kohlebakterien verseucht. Manuel fing sich eine schwere Lungenerkrankung ein. Kurz darauf, Ostern 1971, schwebte er zehn Tage in Lebensgefahr. Die Lunge war vereitert und voller Bakterien. Kurze Zeit befand er sich in einer anderen Welt. Doch es war noch nicht an der Zeit, zu gehen. Manuel erkennt einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen: Seitdem habe ich Fähigkeiten entwickelt, die mir manchmal selbst Angst machen.
    1981 folgte ein Rückfall. Zur falschen Zeit am falschen Ort atmete er Dioxin von verbranntem Kunststoff ein. Die Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen und gaben im höchstens noch 3-4 Jahre. Mit nur noch 20 Prozent Lungenvolumen konnte ich nicht mehr reiten und das Treppensteigen war jedes Mal ein Abenteuer.

    Manuel heilte sich selbst

    Weil ein Freund ihm riet, auch alternative Heilmethoden auszuprobieren, ging Manuel Rauch zu einem indonesischen Akupunkturarzt. Dieser erhielt bei jedem Nadelstich, den er Manuel versetzte, einen elektrischen Schlag. Von da an war für mich klar, dass ich über Fähigkeiten verfüge, die andere Menschen nicht haben. Er bildete sich fort, besuchte Kurse über verschiedene Heilmethoden und machte Selbstversuche bis er endlich auf die Eigenharninjektion stieß. Damit schaffte er es, sich in acht mühevollen Jahren selbst zu heilen.
    In kürzester Zeit wurde Manuel Rauch zu einem gefragten und bekannten Rutengänger. Ich kann meine Energie steuern. Dies bestätigte auch die technische Hochschule in Zürich, die einige Tests mit dem Pendelmann durchführten. Der Züricher Polizei war er in einem Mordfall behilflich. Er konnte den Angeklagten mit seinem Pendel aufspüren. Auch hat er mittlerweile 15 Frauen, die nicht gebären konnten, zu einer Schwangerschaft verholfen, indem er ihre Wohnungen auspendelte und entstörte.

    Störfelder bringen Krankheiten

    Manuel Rauch führt 95 Prozent aller Krankheiten und Stress-Symptome auf Überladungen im Zellsystem zurück. Wenn eine Autobatterie überladen wird, geht sie kaputt. So ist das auch bei den Menschen. Minuspol und Pluspol müssen ausgeglichen sein, ansonsten kommt es zu Störungen. Wenn ein Magnetfeld vorhanden ist, können Krankheiten nicht heilen. Mit Akupunktur gleicht man die Polaritäten aus. Manuel macht das mit seinen Händen.
    In Wohnungen oder Tierställen pendelt er Spannungsfelder aus. Diese neutralisiert er dann mit Kupferspiralen, die in einer Dose in Sonnenblumenöl liegen, damit sie nicht oxidieren.
    Die Dosen werden dorthin gestellt, wo die Wasseradern am stärksten sind. Diese einfache Methode zeigte große Wirkung. Der Pendler kurierte damit Pferde, für die schon jede Hoffnung verloren schien. Die Dankbarkeit von den Tieren zu spüren ist schön. Das können Menschen nicht. Der Mann mit den Silberhänden hat eine besondere Wirkung auf die Tiere. Das merkte auch ein Zoodirektor. Eine Zeitlang verbrachte Manuel seine Pause im Züricher Zoo. Immer wenn er sich in der Nähe des Löwenkäfigs aufhielt, wurden die Tiere ruhig – sogar in den Fütterungszeiten. Mich hat auch noch nie ein Hund angegriffen und ich habe die schlimmsten Pferde in den Fingern gehabt.

    Heilen hat etwas mit Wissen zu tun

    Doch das heißt nicht, dass Don Manuel, wie ihn der Besitzer der nun geheilten Pferde nennt, ein Wunderheiler ist. Ich heile nicht, sagt er selbst. Jeder heilt sich selber. Auch ist er kein Esoteriker oder jemand der an die Erlösung glaubt. Ich bin absolut kein religiöser Mensch und stehe mit allen auf Kriegsfuß, die auf eine Erlösung hoffen. Denn das würde bedeuten, dass man selbst nichts mehr tun muss. Heilen hat nichts mit dem Glauben zu tun, viel eher mit Wissen. Das hat Manuel sich angeeignet durch ausführliches Lesen und viele Lehrgänge der tibetanischen und indianischen Medizin. Viele fragen mich, warum ich ein Kreuz als Kette trage, wenn ich nicht religiös bin. Dieses hat er selbst gestaltet und erklärt stolz: Bei den Indianern symbolisiert das die vier Himmelsrichtungen, aus denen verschiedene Winde wehen. Diese Winde bringen die verschiedensten Informationen in ein Zentrum, welches die gesamte Energie bindet. Man könnte diesem Zentrum die verschiedensten Namen geben: Gott, Buddha, Allah oder großer Geist. Die Menschen brauchen für die meisten Dinge Namen oder Bezeichnungen. Doch die indianische Kultur hat ihn noch mehr gelehrt: Es werden immer nur die Kinder herangezogen und vom Medizinmann geschult, die schwer krank waren und ein Todeserlebnis hatten. Deshalb hat Manuel noch nie ein Honorar verlangt, für das was er tut. Es ist eine Erfahrung, die mir gesagt hat, das darfst du nicht verkaufen, das kannst du nur verschenken. Doch immer wieder bekommt er als Dank kleine Aufmerksamkeiten und Geschenke, die von Herzen kommen und die viel mehr bedeuten als Geld.

    Glücklich auf dem Berg Montgó

    Nun lebt Manuel seit 17 Jahren glücklich mit seiner Frau Anna Regula im eigenen Haus auf dem Berg Montgó in Dénia. Das war kein Zufall. Seinen heutigen Wohnort hat Manuel ausgependelt, nachdem ein Arzt zu ihm sagte: Irgendwo gibt es was, wo sie leben können. Kurzerhand nahm er die Europakarte und das Pendel zeigte ihm Dénia an. Erst später fanden er und seine Frau heraus, dass Dénia das weltweit beste Heilklima bei Lungenerkrankungen, Herzerkrankungen und gewissen rheumatischen Beschwerden aufweist. Die Weltgesundheitsorganisation bestätigte das und seitdem steht sogar ein Denkmal in dem kleinen Ort. Das kommt daher, dass der Berg bipolar abstrahlt, sagt Manuel lächelnd. Das heißt, er besitzt sowohl positive (anregende) als auch negative (beruhigende) Schwingungen, was die absolute Harmonie vermittelt.
    Anna und Manuel haben sich in Spanien gut eingelebt. Das Paar hat zwei Pferde, und der 79-jährige schwingt sich heute mit einer Eleganz in den Sattel, um die ihn viele seiner Bekannten beneiden. Seit 13 Jahren singen sie außerdem im andalusischen Kirchenchor und haben viele gute Freunde gefunden. Wir sind stolz, dass wir dazu gehören und keine extranjeros (Ausländer) mehr sind. Wenn mal wieder ein Hilferuf kommt, ist Manuel zur Stelle. Aber ohne meine Frau könnte ich das nicht. Man braucht jemanden, der einem hilft sich aufzubauen. Anna fügt lachend hinzu: Und wenn Leute den „Don Manuel“ mal wieder in den Himmel heben oder auf einen Sockel stellen, hole ich ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

    Kontakt:

    Don Manuel Cäsar Rauch
    Medico Naturista
    La Pedrera, Buzon 28
    E-03700 Denia / Alicante
    Tel./Fax: +34 966 422 074
    Mobile: +34 629 613 002
    E-mail:mailto:Don.MCR@oleco.net
    Saskia Wiegand

    Spanien-ABC
    Author: Spanien-ABC

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