Reisen nach Spanien bis 299 Euro

    Sie haben dieses Jahr soviele Destinationen im Auge, dass Sie gerne versuchen möchten, einige Ihrer Urlaube preiswerter zu gestalten?  Kein Problem! Nach Spanien können Sie schon für ganz kleines Geld reisen. Wir haben Anbieter für Sie gefunden, die Reisen unter Euro 300 anbieten! Inklusive Flug und Hotel!
    Es geht kaum günstiger: Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie zahlreiche Urlaubsangebote für Spanien, die auch für das schmale Portemonnaie geeignet sind. Eine entspannende Woche an der Küste des spanischen Festlands oder einige Tage auf einer Baleareninsel für wenig Geld?
    Oft sind die jeweiligen Reisezeiten höchst unterschiedlich preiswert oder teuer. Wenn Sie Alternativen haben, sollten Sie sich diverse Zeiträume anschauen, und sich dann erst entscheiden. So können Sie nochmals eine Menge Geld sparen.
    Spanien hat mittlerweile so viele Hotels und so viele Ferienunterkünfte, dass Sie wirklich die Qual der Wahl haben. Alle wollen ausgelastet sein und volle Häuser vorweisen können. Der Preiskampf ist gross. Er ist Ihr Nutzen!  Sie sparen richtig Geld und können den Überschuss für Exkursionen oder Shoppingtouren nutzen.

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    Vorsicht am Strand in Spanien

    Entspannung pur: Auf einem Liegestuhl liegen, in der Sonne braten und ein Erfrischungsgetränk in den Händen halten, während die Kinder im Wasser herumtollen. So stellen sich viele Urlauber die Tage am Strand unter brennender Sonne vor. Das Wasser hat eine angenehme Temperatur von 22 Grad Celsius und ist genauso reizvoll wie die wärmende Sonne.
    Doch vom Meer und von der Sonne drohen auch Gefahren, die oft von den Strandbesuchern unterschätzt werden. Hier sind einige wichtige Informationen zusammengefasst, damit ein reibungsloser Urlaub garantiert ist.

    Unterströmungen sind gefährlich

    Wenn der Wind Richtung Küste weht, sollten die Schwimmer auf Unterströmungen achten. Dabei werden die Wellen gegen die Küste gedrückt. Das Wasser sucht sich einen Weg zurück und wählt dafür die Stellen mit dem geringsten Widerstand. Manchmal zieht es die Badenden bis aufs offene Meer hinaus. Auch die besten Schwimmer können dagegen nicht ankommen. Wenn man einmal von einer Strömung mitgerissen wird, sollte man sich mit ihr treiben lassen. Früher oder später gibt das Meer einen wieder frei. Wer aus Panik gegen den Strom anschwimmt, verliert Energie. Diese braucht man noch, um zum Strand zurück schwimmen zu können.

    Hilfe in der Not

    Es gibt Badestrände, die von Rettungsschwimmern kontrolliert werden. Sie bieten die größte Sicherheit. Anhand von gelben und roten Flaggen wird angezeigt, ob die Wetterbedingungen ein sicheres Badevergnügen gewährleisten.
    Doch es kann auch mal der Ernstfall eintreten. Vor allem an Stränden, die nicht kontrolliert werden. Dort sollten besonders Mutige auf keinen Fall versuchen, einen Ertrinkenden auf eigene Faust zu retten. Leicht kann man sich dabei selbst überschätzen und in Gefahr bringen. In dem Fall ist es sinnvoll, Ruhe zu bewahren, über den Notruf 112 Hilfe zu holen und sich mit anderen Strandbesuchern abzusprechen. Bei einer eventuellen Rettungsaktion braucht der Rettende einen Auftriebskörper, wie beispielsweise eine Boje oder ein Wellenbrett. So wird vermieden, dass sich der Ertrinkende in Panik an seinen Retter klammert.

    Aufgepasst bei Kleinkindern

    Auch bei Kleinkindern, die nur im seichten Wasser spielen, ist Vorsicht geboten. Diese können auch dort ertrinken. Wenn sie mit dem Gesicht ins Wasser fallen, verlieren sie die Orientierung und können sich nicht selbst wieder aufrichten. Also sollte man die Kleinen niemals, sei es auch nur für einen kurzen Moment, aus den Augen verlieren. Zumindest nicht in Meeresnähe. Auf Schwimmhilfen darf nicht verzichtet werden, ehe die Kinder schwimmen können.

    Zuviel Sonne macht die Haut krank

    Immer wieder Thema und immer wieder von leichtsinnigen Menschen ignoriert wird die Gefahr der UV- Strahlung. Gerade im Sommer, wenn es zahlreiche Menschen an die Strände zieht, strahlt die Sonne wegen ihrem höheren Standpunkt stärker ab als im Winter. Wasser und Sand werfen die Strahlung zurück wie ein Spiegel, wodurch sie nochmals verstärkt wird. Unsere Pigmentzellen sind eine Schutzfunktion unseres Körpers. Sie färben sich nur deshalb braun, weil unsere Haut weiß, dass zuviel UV-Strahlung nicht gut ist. Dieser Schutz reicht aber nicht aus, wenn wir zu lange in der Sonne bleiben. Sonnenbrand, Augenentzündungen und in den schlimmsten Fällen Hautkrebs sind die Folgen. Manche Wirkungen der Sonne zeigen sich erst Jahre später. Je mehr UV-Strahlung jemand abbekommt oder je häufiger ein Sonnenbrand aufgetreten ist, desto schneller altert die Haut. Also lieber vorher eincremen, etwas überziehen oder in den Schatten gehen.

    Mehr Reiseinformationen über Spanien

    Wie lang man in der Sonne bleiben darf

    • zwischen 11 und 15 Uhr die Sonne meiden
    • leichte und weite Kleidung tragen
    • Hut aufsetzen, damit Gesicht, Ohren und Nacken bedeckt sind
    • Sonnenbrille tragen, damit die Augen von der UV-Strahlung geschützt sind und keine Entzündungen entstehen
    • mindestens Lichtschutzfaktor 15 verwenden und eine halbe Stunde bevor man in die Sonne geht auftragen
    • Kinder unter einem Jahr nicht mit Sonnencreme eincremen, da ihre
      Haut noch nicht mit den Inhaltsstoffen umgehen kann. Am besten ist es,
      wenn sie im Schatten bleiben
    • Sonnenbrand spürt man meist nicht sofort, also ist Vorsicht angesagt!
    Saskia Wiegand

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    Spanien-ABC
    Author: Spanien-ABC

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