Roher Fisch kommt nicht mehr auf den Teller 
    Seit Mitte Dezember 2006 darf in Spaniens Restaurants kein roher Fisch mehr serviert werden. Grund dafür ist eine neue Verordnung zur Eindämmung der so genannten Anisakiose-Erkrankung, die durch Fischparasiten ausgelöst wird. Fast ein Drittel der Fische in Spaniens Fischhallen sind mit diesem Wurm befallen. Durch den Verzehr von halb rohem oder rohem Fisch gelangt der Wurm in den menschlichen Verdauungstrakt und kann bei akuter Erkrankung Unterleibsschmerzen, Brechreiz, Verstopfung oder Durchfall auslösen. Die Verordnung sieht vor, dass roher Fisch mindestens 24 Stunden gefroren und dann erst serviert wird.

    09-1-07 Marion Schmitt

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    Spanien-ABC
    Author: Spanien-ABC

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